Vita

Stefan Veselka 

                  

 

 

Stefan Veselka, der als einer der erfolgreichsten norwegischen Künstler seiner Generation gilt, wurde als Sohn tschechischer Eltern im norwegischen Stavanger geboren. Er studierte zunächst Klavier bei Christoph Lieske am Salzburger Mozarteum, anschließend bei Hans Leygraf and der Hochschule der Künste in Berlin.

Zahlreiche Auftritte als Solist sowie auch als Kammermusiker führten Stefan Veselka in fast alle europäischen Länder, nach Japan und in die USA.

Aus mehreren internationalen Klavierwettbewerben – darunter der Europäische Klavierwettbewerb in Luxemburg, der Beethoven-Klavierwettbewerb in Wien oder der Artur-Schnabel-Klavierwettbewerb – ging er als Preisträger hervor.

Seit 1992 realisierte der Pianist mehrere CD- Einspielungen, darunter 2004 das komplette Klavierwerk Dvořaks zu dessen 100. Todestag. Dafür wurde er mit dem Classical Internet Award ausgezeichnet.

 

Nach Dirigierunterricht bei Kerry Taliferro und Kazushi Ono ist Stefan Veselka auch als Dirigent tätig mit Auftritten in Städten wie z.B. Amsterdam, Berlin, Bremen, Brno, Eindhoven, Karlsruhe, Maastricht, Manchester, Münster, Oldenburg, Oslo, Stavanger, Stuttgart und Ulm.

2008 dirigierte er in Rahmen der „Europäischen Kulturhauptstadt Stavanger“ die Shell-Preis Gala.

Von 2014 bis 2021 war er stellvertretender GMD und 1. Kapellmeister am Theater Münster, nachdem er zuvor auch als 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD am Stadttheater Bremerhaven (2011-2013), als Kapellmeister am Badischen Staatstheater Karlsruhe (2004 – 2011) und als Assistent des Generalmusikdirektors an den Schleswig-Holsteinischen Landesbühnen (2003 – 2004) engagiert war.  Zudem hatte er einen Lehrauftrag für Ensemble- und Rollenstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe (2000 – 2011) inne.

 

Im Februar –  März 2007 verantwortete Stefan Veselka eine sehr erfolgreiche Neueinstudierung der Oper „Rusalka“ von A. Dvořak an der Oper Zuid in Holland, mit Vorstellungen u.a. in Maastricht, Rotterdam, Eindhoven und    den Haag. Seitdem gastierte Stefan Veselka regelmäßig an der Opera Zuid: 2008 mit Donizettis „La fille du regiment“, 2010 mit „Hänsel und Gretel“, 2011 mit „L’elisir d’amore“ und "Tosca" in 2013.

Höhepunkte 2011 waren sein Debüt im Concertgebouw Amsterdam mit dem Brabant Sinfonieorchester und eine Neuproduktion von „Katja Kabanowa“ mit dem Regisseur Harry Kupfer die zum Internationalen Leoš-Janáček-Festival  2012 nach Brno eingeladen wurde.

 

In den letzten Spielzeiten gab es für Stefan Veselka u.a. sehr erfolgreiche Neuproduktionen der Opern  "Benvenuto Cellini", "Il barbiere di Siviglia", „Tosca“, "Die Verkaufte Braut", "Les Contes d´Hoffmann" ,  "Faust",                  "Hänsel und Gretel", und "Der Freischütz" sowie Einladungen zum Orlando Festival in Holland und zum Bebersee Festival.

 

Im Januar 2015 gab er sein Debut in Frankreich an der Opera Dijon mit    "Katja Kabanowa". Im Jahr 2018 folgte dann "Jenufa" in Dijon und 2019 ebenfalls "Jenufa" in Caen.

In der Spielzeit 2022/23 hat er sein Debüt an der Norwegischen Nationaloper in Oslo geben und wird im 2025 seinen Debut an der Tschechischen Nationaloper in Prag geben.

Von 2021 bis 2023 war Stefan Veselka Professor für Orchester und Ensembleleitung an der Hochschule für Künste Bremen.

Ab der Spielzeit 2023/24 ist Stefan Veselka GMD des Theaters Regensburg und des Philharmonischen Orchesters Regensburg.

 

 

 

Stefan Veselka, der als einer der erfolgreichsten norwegischen Künstler seiner Generation gilt, wurde als Sohn tschechischer Eltern im norwegischen Stavanger geboren. Er studierte zunächst Klavier bei Christoph Lieske am Salzburger Mozarteum, anschließend bei Hans Leygraf and der Hochschule der Künste in Berlin.

Zahlreiche Auftritte als Solist sowie auch als Kammermusiker führten Stefan Veselka in fast alle europäischen Länder, nach Japan und in die USA.

Aus mehreren internationalen Klavierwettbewerben – darunter der Europäische Klavierwettbewerb in Luxemburg, der Beethoven-Klavierwettbewerb in Wien oder der Artur-Schnabel-Klavierwettbewerb – ging er als Preisträger hervor.

Seit 1992 realisierte der Pianist mehrere CD- Einspielungen, darunter 2004 das komplette Klavierwerk Dvořaks zu dessen 100. Todestag. Dafür wurde er mit dem Classical Internet Award ausgezeichnet.

 

Nach Dirigierunterricht bei Kerry Taliferro und Kazushi Ono ist Stefan Veselka auch als Dirigent tätig mit Auftritten u.a. mit der Badischen Staatskapelle, dem Brabants Orkest, dem Pforzheimer Orchester, dem Orchester des Theaters Ulm, dem Orchester des Theaters Osnabrück,  Stavanger Sinfonieorchester, Schleswig–Holstein Orchester, Limburg Sinfonieorchester sowie bei den Stuttgarter Bachfestwochen. 2008 dirigierte er in Rahmen der „Europäischen Kulturhauptstadt Stavanger“ die Shell-Preis Gala.

 

Zur Zeit ist er 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD am Stadttheater Bremerhaven, nachdem er zuvor als Kapellmeister am Badischen Staatstheater Karlsruhe (2004 – 2011) und als Assistent des Generalmusikdirektors an den Schleswig-Holsteinischen Landesbühnen (2003 – 2004) engagiert war.  Zudem hatte er einen Lehrauftrag für Ensemble- und Rollenstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe (2000 – 2011) inne. 2011 wurde er in den Dreiervorschlag für die vakante Professur für Partien– und Ensemblestudium an der Hochschule für Musik Detmold gewählt.

 

Im Februar –  März 2007 verantwortete Stefan Veselka eine sehr erfolgreiche Neueinstudierung der Oper „Rusalka“ von A. Dvořak an der Oper Zuid in Holland, mit Vorstellungen u.a. in Maastricht, Rotterdam, Eindhoven und den Haag.

Seitdem gastierte Stefan Veselka regelmäßig an der Opera Zuid: 2008 mit Donizettis „La fille du regiment“, 2010 mit „Hänsel und Gretel“ und 2011 mit „L’elisir d’amore“.

 

Höhepunkte 2011 waren sein Debüt im Concertgebouw Amsterdam mit dem

Brabant Sinfonieorchester und eine Neuproduktion von „Katja Kabanowa“ mit dem Regisseur Harry Kupfer die zum Internationalen Leoš-Janáček-Festival  2012 nach Brno eingeladen wurde.

 

Im nächsten Jahr  ist er neben Neuproduktionen der Opern „Die verkauften Braut“ und „Der Freischütz“  zum Orlando Festival in Holland und zu einer Neuproduktion der Oper „Tosca“ in Eindhoven eingeladen. Des Weiteren sind neben verschiedenen Konzertprogrammen auch Aufnahmen für das Label „Naxos“ geplant.